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1 (1793)
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«us folgt daß die Ebene in welcher das System des Jupi-ters liegt, sich nur wenig gegen unser Auge neigt, und wirdaher dictTrabanten immer mit dem Jupiter zu beyden Seitengrößtentheils in einer geraden Linie sehen, auch daß ihr kreis,förmiger Umlauf als eine dem Sinus ihrer zurückgelegtenVogen proportionale Annäherung und Abrückung gegen undvon dem Jupiter beobachtet wird (Z. z6), oder daß siewenigstens nur sehr schmale Ellipsen um den Jupiterzu beschreiben scheinen müssen, deren halbe große Axe sichzur Haiben kleinen verhalt wie der Sinus totus zum Sinusder obigen Neigungen der Bahnen. Ihre Lage ergiebt sichnachüZ, 8b für eine jede Zeit, wenn man weiß, daß der5Z der Bahnen aller vier Trabanten bis auf einigen Unter-schied im 14° 25 und folglich der L5 im 14° beobachtetworden, ist ein Theil der Bahn des Jupiters c, indessen Ebene das Auge nach der Richtung der Knotenlinieseiner,Trabanten sich befindet, so daß der 14°^ jenseits;der 14° 2? aber disseit-s L liegt; nm wird alsdann derDurchschnitt der Ebene des 4ten und o r der drei) übrigenTrabanten. Hieraus folgt daß dieselben, wenn 2b im 14°5) und 2: sieh^ so wol vor als hinter ihm in geraden Li-nien durch seinen Mittelpunct rücken; wenn 2s im 14° nerscheint, am weitesten offene Ellipse» beschreiben, derenin Ansehung der. Erde und Sonne hinterwärts liegendeHalste nordlich über seinem Mittelpunct und die vordereHälfte südlich unter demselben liegt. Kömmt hingegen 2sim 14° ns so findet das Gegentheil statt. ?i°, 87. zeigt wieWeit ein jeder Trabant zur Zeit da 2s 90° vom Knoten seiner

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