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( )sphüre eingehüllt ist. Die Sonnenflecke wären dann bloSkleine zuweilen von der Lichtmaterie entblößte Stellen derScnnenlander oder Meere, welche nur ein vom Glanz desLichtstoffs geborgtes auch größtentheils, wenn es etwa Meeresind, verschlucktes Licht uns zuwerfen, oder es kann sich andiesen Oettern eine völlig nachtliche Dunkelheit ausbreiten,wenn die Lichtwolken der Sonne ganzlich unter den Hori-zont der Mitte derselben, hinabsinken, und die größerndunkeln Flecken bilden, der sie gewönlich umgebende Nebel,entsteht von einigen Lichtwolken die noch zum Theil über demHorizont stehen. Die sonderbaren Schattirungen, welchesich durch gute Fernröhre, zwischen Fackeln - und Flecken-sammlungen auf der Sonne zuweilen deutlich zeigen, schei-nen landschaftliche Gegenden zu ftyn, wo die Lichtwolkennur einzeln oder verdünnt stehen, und Berge und Thälervon verschiedenen Seiten erleuchten *).

§. 4ZZ. Es scy nun die eine oder die andere Hypotheserichtig, so wird ohne Zweifel die wohlthatige Absicht des wei,fen Schöpfers beym Bau des prachtvollen Sonnenballs,mmlich durch alle Räume seiner weiten Herrschaft, so wieunserer Erde, auch den übrigen um ihn laufenden größernvder kleiner» Planeten- und Rometenkugeln den mög-

S. desHerrn Landmarschallü v. Hahn Gedanken über dieSönnsund ihr Licht, in meinem astronomischen Jahrbuch für i/?5.Im -te» Bande der Beschäftigungen der Berlinische» Gssellsch.Naturforschender Freunde, Berlin 1776 habe ich meine Gedanken«bor die Natur der Sonne und Entstehung ihrer Flecke de» odi-NochMingen gemäß, mit mhrerm geäußert.