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Sonnenatmosphäre gehörigen Lichtstoff erklärt worden.Herr L1?airan hat besonders über diesen Lichtschimmerscharfsinnige Untersuchungen angestellt *). Nach ihm be-steht derselbe aus einer sehr subtilen Materie, die die Son«nenkugel überall, vornemlich aber wegen ihrer schnellenAxendrehung **) bis auf eine sehr große Entfernunglangst der erweiterten Ebene ihres Aequators hinaus um-giebt, entweder ihr eigenes Licht hat, oder noch von derSonne erleuchtet wird. Diese Sonnenatmosphäre hättehiernach eine sehr flache linsenförmige Gestalt, deren Dickenach der Lage der Sonnenaxe 8n vielmal geringer ist, alsdie Breite nach der Richtung des Sonnenaquators asKZ. 7^. Aus der in dieser Figur vorkommenden Lage dieserSonnenatmosphäre li.1 läßt sich nun einsehen, daß wenndie Sonne im 8° und qm erscheint, oder am Ende desNovember und May, die Erde mitten durch die größte Ebenederselben hindurchgeht, daß diese um die erstere Zeit an derOsiseite der Sonne einen Winkel von 72° südlich und an derWestseite einen eben so großen nordlich mit der Ecliptikmacht und daß um die letztere Zeit das Gegentheil stattfinde. Ferner, daß gegen die Zeit der Frühlings - Tag-und Nachtglciche da die Sonne in X erscheint, der größteDurchschnitt des Zodiacallichtes, sowol Morgens alsAbends nordwärts gegen die Ecliptik, und im Herbst beym
*) S. besten 1>iüre er diltorique <le I'^iieore borcül«.
Bcy der erstaunliche» Größe der Sonne schwingt sich cinPunctihres Aequators, bey der Axendrehung über 4 mal schneller fort,sls ein Punct des Erdäquators.