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1 (1793)
Seite
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§. 4Z4- Nun laßt sich aus den Tafeln vom L.auf derPlaneten *) für eine jedeZeit die heliocentrischeL.angeund Breite derselben berechnen. Man findet zuerst diemittlere heliocentrische Lange, den Ort des Apheliums unddes aufsteigenden Knotens. DasAphelium von der mittlerenLange subtrahirt giebt die mittlere Anomalie, und hiemitfindet sich die Gleichung der Bahn, welche zur mittlerenLange addirt oder davon subtrahirt die wahre Länge desPlaneten in der Bahn und nach 6Z 76 z. B. für den Jupi-ter, ^52^ giebt. Hievon die Lange des 5z subtrahirt,bringt das Argument der Breite 5? 7h, mit welchem mandie Neducrion auf die Ecliptik **) und so die heliocentri-sche Länge des Planeten in der Ecliptik V2 findet. Ver-mittelst des Arguments der Breite geben die Tafeln dieheliocentrische Breite 2h 8 a, und vermittelst der mittleren

') Die bisherigen Hslleyschen Tafeln vom Saturn und Iupicerhat Herr deLamvre und die vom Mars, Venus und Mer-kur Herr la Land- verbessert, sie stellen nun die jedesmaligenOerter dieser Planeten sehr genau dar.. Meine für den Ura-nus zuerst berechnete Tafeln stehen im astronom. Jahrbuch für1787. Herr Wurm hat des Herrn de Lambrcs Tafeln! fürdiesen Planeten herausgegeben. Die neuesten, vollständigsten>und genauesten Ssnnenrafeln, hat Herr v. Zach in Gotha,im vorigen Jahr geliefert.

Die Reducrion auf die cx-liprik ist der Ueberschuß der Hypo-thennse 5J2H, in dem sphärischessDreyeck 52-2H, überiderSeit«und wird gefunden, wenn man die Tangente des Products«om Cosinus der Neigung der Bahn, in der Tangente des Argu-ments der Breite, von dem Argument der Breite subtrahirt. Siewird im isten und zte» Quadrant des Arguments der Breite vonder Lange i» der Bahn subtra-hitt; im a und 4tcn dazu addirt.