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die alsdann zu dem nemlichenGrad der Lange als Iz führt(§. Z9Z Anmerk.), folglich ist der Bogen ^ll5 oder derWinkel V85die geocentrische L.änge; ferner heißt derWinkel die geocentrische oder von der Erde aus gese-hene Breite des Jupiters. Endlich hat derPlcknet in 2s. einenordliche Breite weilet zwischen 5^und^stehtundderVogen5z2s. ^ gas Argument seiner Breite in 2s.; er ist seinerSonnenferne^, nahe und der Bogen A,u? 2 2s. ist seine wahreAnomalie. Für Venus, welche hier in S eine südlicheBreite hat und ihre Sonnenferne ^ paßirt ist, wird 'v s?^ r ihre auf die Ecliptik, durch das von r senkrecht hei antergefällte PerpendiculrS, reducirte hcliocentrische; und da dieErde in V steht und 82 mit Vr parallel läuft, ^2 die geocen»trischeL.ängedcrVenus. Der Winkel r8z giebtihrehelio-centrische und rVL ihre geocentrische Breite an. istdas Argument der Breite und die wahre Anomalie.
§. 428. Aus den in der Men Figur vorkommendenBeyspielen von dem Jupiter und der Venus ergeben sichdie Unterschiede der heliocentrischen und geocen irischen Länge«nd Breite eines obern oder untern Planeten, nach denverschiedenen Stellungen der Erde gegen denselben, undgegen die Sonne. So ist z. B- die cheliocentrische auf dieEcliptik reducirte Lange des Jupiters um den Winkel ll'aS^2 85 größer als die geocentrische oder der Planet erscheinthier, von der Erde aus gesehen, um so viel weiter gegenWesten. Die heliocentrische Breite 2s. 8 2 ist kleiner als diegeocentrische 2s.7 2 weil die Erde dem Jupiter hier näheresdieser der Sonne.steht. Zur Venus findet sich, daß sie ss«
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