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Steht nun die Erde in ^ und L in m, so ist er hinter derSonne und in seiner obern ck mit derselben, auch von derErde am weitesten entfernt und erscheint mit der Sonne aneinem Ort des Himmels nach ^ 8mo hinaus. Die Erderückt von ^ nach i. 2. z. 4. und ? inzwischen durch eben sobezeichnete Puncte seiner Bahn; kömmt immer weiter hin-ter der Sonne nach Osten herum, kann also des Abendsan» westlichen Himmel sichtbar »Verden, und die Gesichtsli-nien von der Erde zum L zeigen am Firmament ein schnel-les Fortrücken desselben gegen Osten an. In 5 wird dieseBewegung schon langsamer, da L anfangt sich gerade ge-gen die Erde zu bewegen. Zwischen 5 und 6 scheint er eineWeile stille zu stehen, indem er ohngefehr seinen größtenAbstand von der Sonne links für uns erreicht und geradegegen die Erde rückt, wöbe») folglich die Gesichtslinie sowenig ost- als westwärts fallen kann. In 6 aber fallt sieschon rückwärts, in 7 noch mehr, so daß also Lindem erin den gegen die Erde liegenden Theil seiner Bahn kömmt,rückwärts nach Westen zu gehen und sich der Sonne wiederzu nähern scheint. Zwischen 7 und 8 sieht, wenn die Er-de in ö kömmt, L in n gerade zwischen uns und der Sonnein seiner untern ck und ist der Erde am nächsten. Sein Zu-rückgehen nach Westen wird alsdann au» stärksten bemerkt.In 8 und 9 scheint sich Z noch weiter gegen Westen zu be-wegen und sich von der Sonne zu entfernen, wohey er desMorgens an: östlichen Himm-l sichtbar werden kann. Et-was über 9 hat er seinen größten westlichen Abstand von derSonne für uns erreicht, und hört ans zurück zu gehen, in-