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1 (1793)
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§, Z4Z. Fliegende Drachen, brennende Balken,Fackeln, Feuerscheine und dergleichen Meteore, dieman zuweilen bemerken will, sind von den Sternschössenoft nur in ihrer Größe und Figur verschieden, eS könnenentweder grobe zähe Dünste seyn, die sich in allerlei) Gestal-ten in der untern Luft fortziehen, oder phosphorische Leuch-tungen einer höhern Luftregivn. Feuer- oder Glanzku-gelir die zuweilen plötzlich, helleuchtend und in einer an-sehnlichen Größe am Firmament des Nachts entstehen,schnell fortfliegen und oft mit einem starken Knall zersprin-gen, sind ganz besondere Erscheinungen welche sich schwer-lich durchaus von entzündeten schweflichten und grobenDünsten unserer niedrigen Atmosphäre herleiten lassen, damanche, nach allen Beobachtungen eine ansehnliche Höhein der obern Luft und zuweilen einige tausend Fuß im Durch-messer haben müssen, wie wol einige Arten derselben daherihren Ursprung nehmen mögen. Einige Naturforscher se-tzen die Entstehung der außerordentlichsten weit außerhalbunserer Dunstkugel, und sehen sie für gewisse Theile an,die von der allgemeinen Anziehungskrast irgendwo zusam-mengeballt worden und die in der Nachbarschaft der Erdesich, vielleicht durch eine elektrische Wirkung entzünden.

§. Z44. Noch sind die Gewitter und die Nordlich-ter sehr merkwürdige Lusterscheinungen. Die majestätischenobgleich in ihren Wirkungen oftmals fürchterlichen Austritteder erstem und die prachtigen Licht- und Farbenschattirun-gen der letztem verdienen Aufmerksamkeit und Bewunde-rung. Daß der Blitz bey den Gewittern blos eine Wirkung