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1 (1793)
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( 2Z7 )m denselben ein- oder mehreremal gebrochen nnd alsdanstins Auge farbigt zurückgeworfen.

§- ZZ4- In allen Regentropfen, aus welchen dieLichtstralen nach einer doppelten Brechung und einmaligenZurückwerfung unter einem Winkel von 40° 17' ins Augefallen, sehen wir violette und wenn dieser Winkel 42° 2' istrothe Farben im Regenbogen, zwischen welchen sich dieübrigen in der obigen Ordnung zeigen und hieraus entsteheder innere und vornehmste Bogen. Der Sonncnstralwird.an der Oberflache des Tropfens in i gebrochen, falltnach K, wird dann don ic nach m zurückgeworfen, hierbricht er sich abermal, kommt unter den Winkel,

42° 2' ins Auge, und ist alsdann roth gefärbt. Eben ssgehts mit dem Tropfen 0 wobei) der Stral unter dem Win-kel rvc 40^ 17/ ins Auge kömmt und die violette Farbemitbringt, so daß also die Breite des gefärbten Bogens 1°45' ist. Hiebey werden die Regentropfen als stillstehendvorgestellt, allein ob sie gleich im Fallen beständig einen an-dern Ort einnehmen, so treten doch iinmer ändere an didvorige Stelle, wo diese Winkel vorkommen.

§. ZZ5> Noch können concentrisch um diesen innemRegenbogen Tropfen fallen, aus denen die Lichtstralen erstnach einer doppelten Brechung und Zurückwerfung und al-so mehr geschwächt unter Winkeln von 50° 59' und 54° ?'ins Auge fallen, wobey denn die Erfahrung lehrt, daß sieim ersten Fall rothe und im zweiten violette Farben bringen,woraus ein Nebenregenbvgen von Z° ^ Breite in verkehrter Ordnung der Farben entsteht. Der Stral s 0 bricht sich