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von 2Zz° zum Radius; die Heyden gemäßigten zusam-men, verhalten sich zur ganzen Erdfläche, wie der Un-terschied der Sinusse von 66ß und 2zF° zum Radius; end-lich die Heyden kalten Zonen, wie der Sinus versus vonzum Radius. Hiernach nimmt von den 9 Millionennnd 282600 Quadratmcilcn, welche die ganze Oberflächeder Erde faßt, (§.284.) die heiße Zone Z Millionen70143z; jede der gemäßigten 2 Millionen und 405635und jede der kalten 384948 Quadratmeilen ein. Oderwenn man, da es hiebey auf sehr genaue Bestimmungennicht ankömmt, zur leichtern Uebersicht, die ganze Ober-flache der Erde sich in roooTheile abgetheilt vorstellt, sogehören davon der heißen Zone 398; jeder der gemäßig-ten 260 und jeder der kalten 41.

§. 292. Einem Beobachter auf der Erde, der nach der6i> Figur vom Aeguator 2 z. B. nach dem Nordpol n, seinenWeg nimmt, müssen, da derselbe überall eine senkrechteStellung auf der Ordobcrflache behalt, oder allemal in derverlängerten Richtung eines Erdhalbmessers bleibt, alleKreise der Himmelskugel nach und nach entweder in einergeraden, oder in einer schiefen oder endlich in einer paral-lelen Lage sich gegen seinen Horizont darstellen und daherist die Benennung der geraden, schiefen und parallelenHimmelssphare entstanden. Man sagt nemlich: die Be-wohner der heißen Zone oder des Aequators in - haben dieHimmelLkugel gerade. Denn in 2 und c kommt der Aequa-tor im Scheitelpunkt und die beyden Pole 8 und 54 ste-hen im wahren Horizont, folglich steigen die Himmelskör«