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§, 285. Um aber auch etwas von dcu Bemühungenund den Angaben derjenigen Geometer, die die Erde alsEllipsoide analytisch berechnet, zu erwehncn, bemerke ich,daß unter andern Bouguer aus den drey zu seinerzeit an-gestellten Hauptmessungen in Peru, Frankreich (49° 2ff)und Lappland, nach folgender Hypothese die Abplattungder Erde beyläufig bestimmt; der in Frankreich gemesseneGrad nbertrift den unterm Aequator gefundenen (§. 282)ym Z ih Klafter; und letzterer wirb von dem Lapplandischenum 669 Klafter übertroffen. Ware nun die Figur des Erd-meridians ?ine Ellipse, so sollten diese bcyden Zahlenz >6 und 669 sich sehr nahe gegen einander verhalten wiedie Quadrate vom Sinus der geographischen Breiten von49° 2 ff und 66° 20" aliein sie verhalten sich beyncche wie dieQuadrate von den Quadraten der Sinussen dieser Breiten,und in abgekürzten Zahlen wie zzao : 70z? m zr6 : 669.Diese Hypothese bey allen übrigenGraden angewendet giebteineKrümmung des Meridians, deren Eigenschaft Hr.ZZou-guer untersucht, und die merklich von einer Ellipse vongleicher Abplattung, abweicht. Er findet hiernach dieLange der Erdaxe 6525476 und den Durchmesser des Aequa-tors 6562026 Klafter ^). Herr Mallet in Upsal berech-net hingegen nach feinen analytischen Formeln aus fünf

»ach geometrischen Gründen wie vorhin finden, und nur die ei-gentliche Größe dieser Meilen war durch die »euer» Beobach-tungen zn bestimmen.

») Der Unterschied ist 36650 Klafter oder etwas über ? deutscheMeilew