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'der im ersten Falle alle nie unter-undim zweiten alle nie auf-gehende Gestirne einschließt. Eben so ein Vleystisr am Meri-dian im höchsten Punct der Kugel gehalten, beschreibt beymUmdrehen derselben einen durch alle im Zcnith kommendeSterne gehenden Kreis.

§. 157. Den Globus für eine gewisse Zeit so zustellen, daß er den Stand der Gestirne richtig zeige:Wird der Ort der Sonne in der Ecliptik für den gegebenenTag (aus dem auf den Horizont des Glob befindlichen Ca-lender oder astronomischen Jahrbüchern genommen) unterden Meridian und zugleich der Zeiger des Skundennngsauf die obere i2te oder Mittagsstunde gestellt, hierauf derGlobus herum gedreht bis der Zeiger die gegebene Stundeangicbt, so kommt die Lage der Gestirne auf seiner Ober-fläche unter sich und gegen dem Horizont mit ihrer Stellungam Himmel überein. Der Zuschauer muß sich nur erin-nern, daß am Himmel die Sterne an der rechten Seitezu suchen sind, welche auf dem Globus an der linkenstehen w.

§. 158. Die gerade Aufsteigung, Abweichung,Abend- und Morgcnwcite der Sonne, aus ihrer be-kannten L.ängc: Wird der Grad der Ecliptik in welchemdie Sonne sich befindet, untern Meridian gestellt, so siehtder Grad der geraden Aufsteigung im Aequator zugleichmit unter demselben. Die Abweichung wird vom Aequa-tor Nord- oder Südwärts am Meridian abgezählt, undder Ort der Sonne an den Ost- oder Westhochont

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