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1 (1793)
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Nachweisung der vom §. 82- bis 112 beschriebe-nen Kreise und Punets, auf einer künstli-chen Himmelskugel (Globus), Ringkugel,(Lsistuera uilrülluris) :e.

§> 174.

Ein Globus bildet die gestirnte Himmelskugel im klei-nen verhaUnißmaßig ab, weil auf demselben alle Kre-sein einer ähnlichen Lage und die Sterne in ihrer Beziehungauf einige derselben wie bei) jener richtig aufgetragen wor-den. Der Zuschauer steht aber, bey den Globen, wieder dieWahrheit, außer der Himmelskugel, woraus eine umge-wendete Lage der Sterne gegen einander auf ihrer Oberfla-che entsteht.

§. 115. Stellt man sich das Auge im Mittelpuncteines Globus vor, wenn derselbe mit der Polhöhe desOrtsder Beobachtung und den Weltgegenden übereinstimmendgestellt ist, sc kommen die Ebenen der größten Kreise dieserkleinen Kugel mit den Ebenen dieser Kreise im Weltraumzusammen; oder die Ebenen der erster» werden bis an diescheinbare Himmelskugel hinaus erweitert, an derselbendie Richtung der letztern daselbst anzeigen, weil der Mirtel-punct des Glvb. überall auf der Erde mit dem Mittelpunctder scheinbaren Himmelskugel zusammeufallt, (§, 7g.).Die Ebenen seiner kleinern Kreise hingegen, liegen mit dmEbenen dieser Kreise am Himmel parallel (§. 4 -0.)