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abgetheilt vorstellen, weil es hiebey nicht auf die Größedieser Grade, oder nickt auf die Länge des Halbmessers,womit der eingebildete Kreis beschrieben worden, (§. 2.)sondern lediglich auf die Größe des am Auge, das imMitlelpunct desselben zu stehen glaubt, sich formirendcnWinkels, ankömmt. Es sei) nach 6^. z, der Mond inI. und die Sonne nach L hinaus, so werden beyde umden Bogen 8 ^ 40° ^2 den Winkel 0 an der Himmels-kugel von einander sich zeigen. Ferner sei) nach v hin-aus, viele tausendmal weiter weg, >ein Stern, so istdessen scheinbarer Abstand von der Sonne 120° undvom Mond 80°.

7Z- Hochr oder niedrig am Himmel stehen, zeigtgleichfalls nicht die wirkliche grsßere oder kleinere Weite derHimmelskörper von uns an, sondern nur, ob die nach den-selben gezogenen Gestchtsliuicn, mit dem an der Granzeder sichtbaren Halbkugel des Himmels liegenden größtenKreis mehr oder weniger nach dem Punct gerade über uns,den wir hiebey als den höchsten annehmen, gerichtet sind,in Graden der Himmelskugel gerechnet. Nach 6Z. 37. stehtin diesem Verstände der Mond m höher als die Sterner und

§. 76. Die scheinbare Größe eines Grades der Him-melskugel laßt sich aus der in die Augen fallenden Größeder Sonne und des Mondes, welche zufälligerweise fastgleich groß erscheinen und etwa zs Minuten, oder einenhalben Grad fassen, abnehmen. Hiernach ist auch derscheinbare Abstand zweyer Sterne bsyläufig zu schätzen/ wo-

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