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Erstlich: Wie das Weltgebäude von der Erde aus be-trachtet in die Sinne fallt, welche Erscheinungen undOrtsveränderungen sowol allgemein am Firmament,als an einzelnen Wellkörpern vorgehen und von unszu bemerken sind; wie diese scheinbare Bewegun-gen genau zu beobachten und durch eine schicklich an-geordnete Abtheilung der erscheinenden Himmelskugelin Kreisen und Puncten richtig vorgestellt und erklartwerden können. Dieser Theil heißt: die sphärischeAstronomie.
Zweytens: Ob es mit diesen Erscheinungen, gerade sowie wir solche am Himmel bemerken, seine Richtigkeithabe, ob uns nicht hiebey sehr oft Scheinbewegungenund irrige Vorstellungen läuschen und wie die wah-ren Fortrückungen der Himmelskörper eigentlichgeschehen mögen; wie sich solche nach allen Umstän-den genau berechnen und die Oerter derselben so wieeine richtige Zeitabthcilung und die Himmelsbegeben-heiten im voraus darnach finden lassen; wie sich dieEntfernung und Größe der andern Himmelskörper inVergleichung mit unserer Erde ergiebt. Der Theil,in welchem dieses aus richtigen Beobachtungen, Be-rechnungen undgegründeten Schlüssen bestimmt wird,heißt: die theoretische Sternkunde.
Drittens: Was sich über die natürliche Beschaffenheitund Einrichtung jener großen Weltkörper, durch un-sere Fernröhre entdecken, oder über ihre Bestimmungaus Vernunftgründen folgern laßt. Nach welchen