Schuld sind, und wenn sie die hier gegebenen Lor-schriften nur befolgen wollen, so istkeinZweifel,daß künftig mehr Friede, und also auch mehr Zu-friedenheit in demSehooße der Familien wohnenwerde, indem die Herrschaften ihr Gesinde nichtsowohl als Knechte undMägde, sondern vielmehrals die nnterstenMitgliedcr dcrFamilie zu betrach-ten anfangen werden. Am Ende ist eine Abhand-lung angehängt, welche das Verhältniß desInfor-mators zurPrineipalschaft betrist — einVerhalt-niß, dessen wahre Gränzcn zu bestimme!: umso weniger überflüßig seyn kann, je öftersie durch die ausschweifenden Forderungen beyeder Theiie verrückt zu werden pflegen.
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3. i. I-. gr. )
Schon im Jahre :74t! u. f. kamen die g r ö-ßcrcrn Werke des ehemaligen berühmten
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