den ansHerz gelegt worden ist. Ob und inwieferndem Verfasser sein Unternehmen gelungen se» ?läßt sich freilich vor der Erscheinung des Ganzennicht füglich beurtheilen. Indessen istdoch schonein flüchtiges Studium des Werks hinreichend,in jedem sachkundigen Leser die Ueberzeugnnghervorzubringen, baß wenn es irgend einemSterblichen beschieden ist, für die Philosophiedas zu werden, was Euclid für die Mathematikgeworden ist, es Herrn Fichte beschicken sey.--Aufdie gegenwärtige Grundlage der gesamm-ten Wissenschastslehrc wird künftige Ostern einausführliches S >) stem! der theoretischenund praktischen Wissenschaftslehre folgen. DerVerfasser glaubt es übrigens seinerAchtung für dasPublicum schuldig zu seyn, dieses Werk, wel-ches im Verlaufseiner Vorlesungen entstanden ist,dem Publicum nicht anders, als mit der aus-drücklichen Erklärung zu übergeben, daß es inseinen eigenen Augen unvollendetist. Erst in einigen Iahren hofft er es demPublicum in einer seiner würdigen Gestalt vorle-gen zu können. Einstweilen bittet er das Gans
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