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Nur wo du klar in's holde Klare schaust.Dir angehörst und dir allein vertraust.
Dorthin wo Schönes, Gutes nur gefällt.Zur Einsamkeit! — Da schaffe deine Welt.
Knabe Lenker.
So acht' ich mich als werthcn Abgesandten,
So lieb' ich dich als nächsten Anverwandten.
Wo du verweilst ist Fülle, wo ich binFühlt jeder sich im herrlichsten Gewinn;
Auch schwankt er oft im widersinnigen Leben:
Soll er sich dir? soll er sich mir ergeben?
Die Deinen freilich können müßig ruh».
Doch wer mir folgt hat immer was zu thun.
Nicht insgeheim vollführ' ich meine Thaten,Ich athme nur und schon bin ich vcrrathcn.
So lebe wohl! Dn gönnst mir ja mein Glück;
Doch lisple lcis und gleich bin ich zurück.
(Ab wie er kam.s
P ln t u s.
Nun ist es Zeit die Schätze zu entfesseln!Die Schlösser trcss' ich mit des Herolds Ruthe.Es thut sich auf! schaut her! in ehrnen KesselnEntwickelt sich's und wallt von goldnem Blute;'Zunächst der Schmuck von Kronen, Ketten, RingenEs schwillt und droht ihn schmelzend zu verschlingen.
Wechsclgcschrci der Menge.
Seht hier, o hin! wic's reichlich quillt.Die Kiste bis zum Rande füllt. —