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gehört das Bundesheer. Wenn man das WortHeer ausspricht, denkt man an Macht und Möge,an Krieg und Sieg; die großen Wörter Suvc-ränetät, Majestät, Unabhängigkeit falleneinem auch dabei ein, und ein ironisches Lächelnüberläuft Mund und Wangen, wenn man sich erin-nert, wie fratzenhaft und für welche fratzenhafteZwecke und nach wie fratzenhaften Begriffen sie oftgebraucht werden. Diese drei gewichtigen Wörter,so wie die Wörter Freiheit, Gleichheit, Ge-setzlichkeit sind wahre Größen, weil sie unend-liche, unermeßliche Größen sind, die kein politischerMeßkünstlcr auf Zahl und Maaß bestimmen kann,weil sie sich in tiefen Gefühlen und dunkeln Be-griffen verlieren, weil ihre höchste Fülle in der Wirk-lichkeit weder dargestellt worden ist, noch dargestelltwerden kann. Wie bedient man sich z. B. derWörter Suveränetät, suveräner Fürst, su-veränes Volk, suveräner Staat alle Tage,und welche lächerliche Verbindungen knüpft mandamit zusammen, welche noch lächerlichere Folge-rungen leitet man davon ab! Ich sage mit SanchoPausa: glücklich wer Herr ist und König zuseyn versteht! und folge blindlings mit dem gro-ßen Haufen dem Gefühle weiland Sankt Christof-