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Belgien und was daran hangt
Entstehung
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lichen Traume ausschließen müßte — welch eineSchaar von Auswürflingen aller Nationen! welcheWildheit, Sittenlosigkcit, Frechheit in den Grund-sätzen und im Leben! Wo alle Tugenden fehlen,ich sage nickt, die ein Christ, sondern die nur einguter Heide haben soll; wo alles als albern kindisch,verlebt und veraltet ausgerufen wird, wodurch dieweisesten Menschen aller Zeiten und Zungen geglaubthaben, daß Staaten gegründet und erhalten werdenkonnten, diese sollten die Welt verjüngen und das An-sprechen eines Glücks halten können, womit sie so vielebethören? O gewiß nimmermehr! Ihre Altmeister sindRobespierre, Danton und Fouchch ihr Endziel ist diereine Demokratie, ein reines Nichts, wofür es von Ari-stoteles ab alle staatskundige und geschichtskundigeManner erklart haben. Sic sind solcherlei und ihre De-mokratie ist eine solche, daß, wenn ihr Frevel ihnen ge-lingen könnte, sie bald ihren Cäsar und Napolon findenwürden, der die Sclaven einpeitschte, wie sie es ver-dienen. Dunkel wühlt in den Meisten auch keinanderer Trieb. Sie sagen mit Ar. <le lü Nürtinv:„Wir haben zu wenig Athem, Frankreichs Gränzen„sind uns zu eng, wir vergehen in Beklommenheit.„Hinaus! hinaus! über alle Welt hinaus mit Sieg„und mit Freiheit! Die Thronen müssen vor der