gebirg auch ihre fürchterliche Vertiefung und Ver-sumpfung neben sich hat nebst Bergstürzen, Lawi-nen und andern erhabenen Schauspielen der Tra-gödie, aus der Welt schaffen? Können wir dieUniversitäten wegschaffen, die unsere Urgroßvätergegründet haben, die Schulhäuser niederbrechen oderzuschließen, die wir eben gebaut haben? Könnenwir den Bauer wieder zu einem Frohner, zu einemLeibeigenen, den Bürger wieder zu einem Kan-tonspflichtigcn im Stile von 1750, den Edelmannwieder zum Ofsicier, Ofsicier von Gottes Gnaden,machen? Ich glaube, das alles können wir nicht.Wir könnten und dürften es nur, wenn die Welt,wenn der Staat selbst nicht jede mächtigste undenergischeste Kraft des menschlichen Geistes auch fürihre leiblichen und häuslichen Bedürfnisse nicht inAnspruch nehmen müßten, wenn der Staat nichtalle Rüstigkeit, Strebsamkeit und Thätigkeit desmenschlichen Vermögens nöthig hätte. Uni das zukönnen und zu dürfen, müßte einer die Preisauf-gabc lösen, die etwa einer der Familie von Hallcrstellen könnte: wie die Kunst heiße, die dalehre, in allen Ecken und Fugen des Ge-hirns Bewegung und Sonnenschein zuerzeugen, aber in der Abtheilung, wo
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