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Belgien und was daran hangt
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endlich den ganzen deutschen Leib durchfrcsse undverderbe. Die Wunden werden wieder heilen, undwie glücklich wird das still und friedlich regierteGeschlecht sich nach sv langem unfruchtbaremSturmwetter fühlen, worin Demagogen und Volks-verwirrer es umhergewirbelt hatten!

Ich glaube nicht so; auch richte ich nicht sostrenge über die Zeitgenossen. Es gicbt kein Zeit-alter, das man so in Bausch und Bogen verdam-men darf; ein jedes hat seinen Gott wie seinenTeufel in sich. Das ist aber die gewöhnliche Er-scheinung eines mit Orkanen stürmenden Zeitaltersvon Umwälzungen, daß es darin hergeht, wie ineinem wüsten Morgentraum. Die neckenden undhohnlächclndcn Larven und Tcufelchcn zerren allewunderlichsten und abentheuerlichstcn Gebilde nachoben und tanzen mit ihnen den wilden Blocks-bergreigcn, wahrend der Gott verborgen unten inseiner unendlichen Tiefe lauscht und doch mit demmächtigen Iupitcrseil den Umschwung der Dingehält. Wir Deutsche sind auch schon eine ganz hüb-sche Zahl Proben diesseits und jenseits durchgegan-gen, bei Kleinen und Großen hat sich auch unserFrosch schon aufgebläht, selbst der Franzoscnaffc istäfsisch nachgespielt, auch wo die Bühne für ihn

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