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Belgien und was daran hangt
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hält nun den erhitzten deutschen Jagdhunden, dieauf der Fahrte der Zeit jagen, Nußland hin, Ruß-land, das große verschlingende Gespenst des Tages,in dessen weit offenen Rachen alles hinein müsse.Der polnische Aufruhr, jenes Unheil, das seine fal-schen Verlockungen aufgeregt haben, leistete ihm beidenallgemeinen Zeitgefühlen darin vortreffliche Dienste.Sie verliefen sich auf dieser kalten und unfruchtba-ren Spur weit gegen Osten, ja bis an das schwarzeund kaspische Meer hin, und sahen nicht, welchefette Beute der listige Reincke in ihrem nächsten,eigensten Westen in dem unbewachten Reviere zuhaschen sinnt. Er weist auf Polen hin — das istunser Nachbar, und er geht uns freilich an —aufdie Türkei, auf Persien, Indien u. f. w. — unddas geht uns nichts an, da mögen die Franzosenund Engländer und Andern zusehen, die da glau-ben, daß es sie angehe. Die Herrschaft an demSchwarzen und Kaspischen Meere, und — wenn sieda wären — im Archipclagus braucht die Morgen-träume eines Deutschen auch keinen Augenblick zustören, auch wenn Nußland im vollestcn Umfangedort geböte; ja ich möchte sagen, er könnte sichdann einen nur desto sicherern und festeren Schlafzulegen, jcmchr die Moskovitcr dort gegen Süd-