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Belgien und was daran hangt
Entstehung
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der höchsten Idee der Zukunft — was meiner Ansichtnach wirklich heißt, aus der Idee eines langenFriedens — erfassen und festhalten, so kann einWeg, worauf so viele Verblendung und Unverstandso viele Listen und Tücken, Blöcke und Steine desAnstoßes gewälzt haben, sich vielleicht noch ebnenlassen.

Aber — so fahrt mir hier einer durch die Parade— wozu so viele Gespinste von Schwierigkeiten undGefahren, die in dieser Sache gar nicht mehr sind.Es bleiben ja nur noch die kleinen rauhen Eckenund scharfen Spitzen in ihr abzurunden und abzu-stoßen, die untergeordneten Gegenstande und unwich-tigeren Fragen in ihr zu beseitigen und auszuglei-chen. Belgien ist ja auf ewige Zeiten, damit eSin Kriegen zwischen England, Frankreich und Deutsch-land kein Zankapfel mehr werden könne, für einenneutralen Staat erklärt gleich der Schweiz. Dasist ja ein besseres Bollwerk für Deutschland als alleFestungen.

O Jemine! rufe ich dagegen, diese Neutralitätgehört zu den vielen andern Nothbchelfen der lon-doner Protokolle. Man wollte dem Scheine nachgern ein Rad still stellen, dessen Rollen so viel Ver-derben drohte. Belgien kann nie seyn, was die