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Belgien und was daran hangt
Entstehung
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Gott wolle solchen Unstern ans ewig abwenden, wieunser König ihn verabscheuen würde! Nußlandwürde in der Türkei entschädigt, auch Ocstreich ander Niederdonau verhältnißmäßig gestärkt. DieRhein-lande, die Gebiete der Fürsten des altenNheinbundes,locken sie an, und das Weitere halten sie noch i» petto.Eine prometheische Theilung: ihnen selbst das Fett-stück und den Andern die Knochen.

Ich habe angedeutet, daß die seltene Geduldund Friedensliebe deZ deutschen Bundes in der bel-gischen Angelegenheit nicht vortheilhaft auf das Volkgewirkt habe. Ich kann aus Erfahrung sprechen:denn ich habe Gelegenheit genug gehabt und nochmehr Gelegenheit genommen, in dieser Beziehungdie Pulse der Menschen zu befühlen. Vielen hatdiese Mäßigung und Uncntschlossenheit Schwächegedäucht, besonders da die Franzosen, als dieser Han-del begann, viel unrüstiger waren als wir, und dader Eindruck, so dicht hinter den Jahren 1314 und1815, um so grüner seyn mußte. Wenn die Fran-zosen auch, wie wir hoffen, Belgien jetzt nur erstdem Scheine nach besitzen, so wirkt ihr vorherrschen-der was sage ich? ihr allein herrschender undbestimmender Einfluß auf den Hof zu Brüssel dochwie ein narkotisches Gift auf die Gemüthcr. Wie