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Belgien und was daran hangt
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schlingt. Das geht aus allem hervor: auch dieenglischen Minister haben in den trüben Schwallder belgischen Verwirrung in den Anfangen ohnefesten Plan für das Ende, das sie haben müßte,nicht klar geschaut, und sind also in ein kümmerli-ches zielloses Treiben gerathen. Unfruchtbare Fra-gen um Einschreitung und Nichteinschreitung, die-ser diplomatische Handschuh, den jeder dehnen undkehren kann, wie es ihm beliebt; die Nothwendig-keit, die Belgier und Holländer fürs Erste ausein-ander zu halten, stüc größere Nothwendigkeit, demunbeugsamen König Wilhelm und den Holländerndurch festes drohendes Austreten alle Hoffnung derWiedergewinnung und Wiedervereinigung zu neh-men, die Verlegenheit, leise hin und her zu tastenund einstweilen die Sache so hinzuschleppen und fort-zuspiclcn, bis der günstige Augenblick einer endlichenSchlichtung und einer allen intcressirten Thcilcn be-quemen Anordnung und Ausgleichung gekommenscy. Mit solchen oder mit ähnlichen Winken ist derEngländer, dem das Gesicht in die Ferne völlig ab-zugchen scheint, hingespiclt und beschlichen worden,und hat zuletzt aus Verlegenheit und Schaam ge-duldet, was er mit Verstand und Hcllsichtigkeil an-fangs nicht abzuwenden gewußt hatte. Es liegt aber