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Belgien und was daran hangt
Entstehung
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Seit man Antwerpen hat fallen lassen, besitzen dieFranzosen in der That gegenwärtig das Land. Wassie in geheimen Anträgen England immer gelobthaben mögen, wodurch die andern Mächte immervon ihnen beruhigt und eingelullt scpn mögen, werweiß nicht, wenn sie nur drei oder fünf Jahre indieser Stellung in Belgien bleiben, daß drei oderfünf Jahre jetzt beinahe sind wie vormals dreißigund fünfzig Jahre? jeden Tag, ja jede Stunde kannirgendwo in Europa ein Ungeheures hervorspringen;nicht allein mit den andern Mächten, selbst mitEngland kann in solchem Fall blutige Entzweiung er-folgen. Sollten vollends die großen Mächte Deutsch-lands in irgend eine plötzliche Verlegenheit versetztwerden, in welcher vortbeilhasten Stellung sind hierdie Franzosen dann, und wie geschwind werden sie,über alle Verträge und Gelübde wegspringend, diesedann benutzen? und zwar zunächst gegen uns: dennwenn sie wohin wollen, nach Deutschland wollensie, und dafür sehen alle Partheien Belgien als dasVorlagcr an.

Doch gehen wir in der Zeit ein wenig zurückvon dem Punkt, worauf wir eben stehen. Wcltkun-dig genug in allen seinen Potokollen, vor allemVolke hingelegt genug sind die Verhandlungen des