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Belgien und was daran hangt
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redlichen Karakter halten, welche hicgegen und ge-gen Besorgnisse von Andcrsurtheilcndcn einwenden:Ei! was sollten wir um die Handel zwischen Hol-land und Belgien, um einen so kleinen geringfügi-gcn Gegenstand, wegen der Eitelkeit der Franzosen,welche mit Belgien als mit ihrer Schöpfung, jaals mit einer von ihnen eroberten Provinz prahlen,und welchen man zur nöthigen Lüftung ihrer windi-gen Köpfe schon etwas Prahlerei zu Gute haltenmuß, uns in einen unabsehlichcn Hader verwirren,oder gar das köstliche Gut des seligen Frieden? aufsSpiel setzen? Freilich haben die Franzosen hiebeidie erste Nolle gespielt; freilich können sie sich rüh-men, Belgien zweimal, wenn nicht dreimal, denHolländern entrissen zu haben; freilich sind sie fürden Augenblick durch ihre Generale, Ofsicicre undDiplomaten als Herren des Landes zu betrachtenaber dies alles ist doch nur ein Schein, und wennman einige Jahre Geduld hat, wird sich dieser blankeSchein wie anderer Schein in leeren Dunst auflö-sen. Diesem windlustigcn und ruhmsüchtigen Volkemuß man erlauben seine Seifenblasen aufzublasen,und sich im kindischen Jauchzen dabei müde zuschreien. Möglich, daß die ersten fünf oder zehnJahre Belgien ganz wie von Frankreich abhangt;