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Belgien und was daran hangt
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auf Sankt Helena, fragte, wo die Asche des gro-ßen Friedrich ruhe, und als ich ihm Potsdam alsdie Königsgruft nannte: Ja, nach Potsdam, Thrä-nen weinen auf dem Grabe des Helden! ich mußnach Potsdam! Als ich ihm bemerkte, daß wir imDorfe seyen und daß er ins Bett müsse, zog er michmit einer Art Gewalt, die fast dem Zorn ähnlichsah, so daß ich dabei stutzig ward, in welche Rollewir möglicher Weise übergehen könnten, und so imgeschwinden Lauf bis an das Thor seines Hauses.Hier bat er mich ganz verständig, ja er flehete dannwieder mit den pomphaftesten Worten, und wolltemir sogar einen Schwur abnehmen, seines Namensnimmer zu erwähnen; was ich ihm ohne Schwurversprach. Nun ward seine Trunkenheit zärtlichund er wollte mich zur letzten Belohnung umar-men und küssen; was ich mit Mühe ablenkte, in-dem ich es bis zu den Zeichen geschehen ließ. Ichöffnete sein Hofthor, einen ländlichen Uebcrbau mitgedroschenem Stroh gefüllt, und schob ihn sanft indessen weich gewölbte Bauschung hinein, sicher, daßer auf diesem Schlachtfelde der Flegel und Aehrcnkeinen vor Frost zähneklappenden Strohtod sterbenwürde. Dies hat sich denn auch später durch den