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Belgien und was daran hangt
Entstehung
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IV
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ihn nach einer Viertelstunde Arbeit auf die Beinegebracht, und eine andere Viertelstunde bedurfthatte, ihn mit unsäglicher Mühe im Schweiß mei-nes Angesichts einige hundert Schritt weiter bis anmein Gartenthor zu schleppen, wobei er mir dielinke Schulter fast eingedrückt hatte, wollte ich ihnins Haus unter Obdach führen, konnte ihn aberdazu schlechterdings nicht bewegen, indem er er-klarte, er schäme sich zu sehr vor fremden Leuten,und ich möge ihn doch nach K., eine halbe Stundevon meinem Hause, wo er wohne, auf den Wegbegleiten. Was war zu thun? Ich pflanzte ihnauf die Bank, lief ins Haus, und zog einen stra-pazierlichen Ucbcrrock an, wie er sich für solcheNachtfahrt schickte, und so geschwind zurück zu mei-nem Geschäfte. Mein Gesell war unterdessen vonder Bank wieder in die Kniee gesunken, zum Glückenicht rücklings in den Bach, sondern vorwärts inden Staub. Ich brachte ihn mit großer Arbeit wie-der in die Höhe und hatte nun eine sehr schwereund langsam vorrückende halbe Stunde illit ihm,bis die Bewegung seine Glieder und mit ihnenseinen Geist allmählig zu beleben schien. Er begannnun selbständig zu werden und mit den eigenenFüßen zu wandeln, so daß er seine Last nur zuwei-