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8 (1836) S
Entstehung
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1252
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1252 8 Qtp t e?. oirr <? Io r.

lieber Apparat bleiben. Hierlür scbsdet es selbst nicbt we-sentlicb, wenn das b-ultvolumen durclr Entbindung von etwas(Zss ans dem Oels ein wenig vermebrt wird, clocb bleibt die-sss allezeit ein bebier, welcber vermutblicb dadurclr besei-tigt oder mindestens vermindert werden bönnts, das» man dasInstrument erst eine geraume ^sit nacb seiner Füllung gra-duirts, um der Imst i^eit ?u lassen, in den obern Raum ausdem Oele auszusteigen. ^Veil aber die Veränderung der Tem-peratur den grölstsn Linlinss aus dieses Instrument ausübt, soscbeint mir diejenige Lonstruction desselben am Twecbmässig-?ig. sten, die aus der /eicbnung ersicbtlicb und von bonussgleicblslls erwälint worden ist, wonacb die Älessröbrs nebst dem2ur Heguliruug dienenden lürermomster in eins Llasröltre ein-gescblossen ist, deren oberes und untere» IZnds durcb einsmessingne Ivapssl verscblossen sind, und wobei die äussere st-mospbäriscbs I^ust beinsn andern Zugang bat, als neben der?um Ablesen der Höbe des Oslladens dienenden Lcale, dieder veränderlicben 1'smpsratur wegen von aussen versebobenwerden muls. Ls scbeint nämlicb, so xvsit sicb obne eins?rüsung durcb längere Lrlabrung urtbsilen lässt, als ob bisr-durcb die Temperatur des 8)?mpis?ometers selbst und des"isbermometers, mindestens in der Hegel, stets gleicbmässigss^n würde, wenn Man nicbt den ganzen Apparat plöt?-licb ?u grossen Ilnterscbieden der äussern Temperatur aus-set^t.

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