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bestebn meistens bloss aus stagnirendsm VV^asser, Uder welchesLeliilfrobr und sonstige Wasserpflanzen, oft bis ?ur undurcli-dringlichen Diclrtigheit angehäuft, hervorragen, und wenn dieseim Winter absterben, so verwandelt sich der Kumps in einenLee von unbeträchtlicher ?iefe.
Lrösstenllreils gehören die Lümpfs den nördliclien Legen-den der IZrds an, weil dort die Verdampfung des stagniren-den Wassers geringer ist, jedoclr findet man beträchtlicheLümpks auch unter niedriger» Rreiten. hinter die von grosser.Ausdehnung gehört das lorfmoor Zwischen Lupen und Mal-wsd^. Dieses grenzt mit der einen Leite an einen groisenWald und hat eins Dölre von 2800 Lühs Uder der Meeresllä-che. Das Wasser aus demselben sammelt «ich in verschiedenehleins Leen, aus denen Räche nördlich in die Roer, östlichin die Mrr, südlich in die Ivill und westlich in die Verdrsund Wsrgo lliefsen. Die Legend ist in einem solchen Lrsdsöde, dals man auf der 6 Miellen langen Ltrschs Zwischen Lü-nzen und Malmed^ nur ein einziges Daus findet^. Holland hat?ahlloss sumpfige Legenden und Torfmoors, weil der Rodendesselden an vielen Ltellen tiefer alz der Lpisgel des Meeresliegt. Nach einer sehr wahrscheinlichen Vermuthung vonVL DUv^ ist die obere Lrdhrusts hei einem grossen ?heils derNiederlande durch den Druch und das allmäligs Verdunstendes Wassers herabgesunhen und wird gegenwärtig nur durchwahllose Hostbars Dämme gegen Deberscbwemmungen geschützt,weswegen das eindringende Wasser (die Rrnnsnrvn/sr) durchhünstlichs Mittel weggeschafft werden mufs. Das ?D^/e/>?M00Nhei Rremsn, das -if/oor an der Lren^s des Dlden-
bnrgisclien, grosse Ltrechsn im Düneburgiscben, im Ilolsteini-sclren und in Rommern gehören ?u den grossen Niederungen,welche, von den niederländischen anfangend, sich an den Nü-stsn der Nord- und Ostsee hin?iebn. Die grösstentlreils dürs-tigen Rewobner jener Legenden pflegen im Mai oder duni die?um Rruchttrsgen bestimmten Ltrechen Zuerst mit einem auk-geworfenen Walls i-u umgeben, damit das Reusr sich nichtüber die bestimmten Lren?en hinaus verbreite, dann die obereRinde mit der Dache auk?ulochern und an der Windseite an-
1 Hesterns oder enc^Idopädischs Zeitschrift, 'Üb.XXVII. 8.15L.
2 Lettre» LXXIX.
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