Druckschrift 
8 (1836) S
Entstehung
Seite
625
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kends Nsnner ank solcbe nicbts sagende KI)potliesen verfallenkonnten.

^m meisten busseln, bat geraume i^eit das System des(ZiiirrLSivs^ erregt und viele vbzisiksr babsn dasselbe durcbneue gewagte Ilvpotbesen 2U vertbeidigen gesucbt. blisrnacbstreben die lvügelcben des ersten und Zweiten Clements siclrin geraden ldicbtungen 2N bewegen. Weil sie aber durob diegrobe blasse der lZrds daran gebindert werden und den ^Vegverfolgen müssen, welcben ibnsn die ^wiscbsnräums der grö-bereu Vbeile offenlassen, so streben sie wenigstens, sieb diese^Vegs so geradlinig und Kur? 2U macben, wie mögliob.Visses findet statt, wenn die gan2s bindernde Nasse Kugel-förmig ist; ragt aber ein Vbeil über die Ivugolfläcbs binaus,so stolsen die lvügelcben von aussen mit msbr (Zswalt gegenibn, als gegen die übrige ObsrlZacbe, und treiben ibn nieder,ist ein Vbsil unter die OberfZäcbe vertieft, so stolsen die in-wendig durcbgebenden lvügelcben starker gegen ibn undtreiben ibn nacb oben, ldieraus ootstsbt die runde (Zestalt dervrde, der VVassertropfsn u. dgl., so wie sucb die Lcbwsre,welcbe die Ivörpsr nacb dem Nittslpuncts treibt. Lcbwebtin der vukt ein Ivörper, welcber mebr grobe Nasse bat, alsein gleicbes Volumen vuft, so findet die feine Naterie in ibmweniger Wegs 2um Ourcbgange, als in der vuft, treibt dakerunvsrvveilt den lvörper nieder und bringt vult an seine Stelle.Oas llswicbt ricbtst sicb dabei nicbt nacb der Nasse der lvör-per, sondern nacb dem IZnterscbiede 2wiscben der Nsnge derlvügelcben des ersten und Zweiten IZIswents und der gröberenNaterie, wslcbs sicb in dem ldaums des sobweren Ivörpersund in einem gleicbsn Volumen des ibn umgebenden Nittelsbefinden können. Viellsicbt bat 2. IZ. das Lold nur viermalmebr grobe blasse, als das Wasser, wiegt aber dsnnocb neun-2ebnwal mebr, weil die "lZbeile des Wassers in steter Ilsws-gung sind, also mebr feine Naterie durcblassen und «Zaber inVergleicbung mit festen Ivörpern mebr Vsicbtigkeit besit2en.

Zlucb ldooicb und Vossius dürfen als ^inbsngsr des'rrsivs betracbtet werden, soksrn sie die Lcbwere von einerfeinen Flüssigkeit ableiteten, wobei nacb Vet2terem jedocb der

t Ite«. k^ii'resii frincipia plülosopliiae. i^mst. 163Z. 4. Iüb. IV.xrop. Ig LZ, Vergl. Naterie.

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