PI Ii r.
1131
jabren wsblen sollen, und es ist merkwürdig, dafs derselbeLaclos von den Persern scbon in den ältesten leiten als dervortbeilbaftests erkannt und bei diesem Volks eingelubrt wor-den ist.
Inclein wir nacb dieser kleinen ^usscbweikung wieder 211unserem Dsgenstands ^urückkebren, wollen wir uns Zuersterinnern, dafs nacb dem Vorbsrgebsnden dss Pendel einer Dbrzweimal so viele gan?s Lcbwingungen macbt, sls dss Lteig-rsd ?äbne bst. 80II dsber eins jede Lcbwingung des Pen-dels sine Lscunds dsuern, so inuls insn dein Lteigrsds 30^äbnsneben, dessen ^xe durcb dss Zifferblatt durcblübren und daraufeinen beiger befestigen, der sieb irn Mitteljruncte eines suk deinZifferblatt« besobriebenen und in 60 Vbeils getbsilten Kreises be-wegt. Da nämlicb wäbrend 60 Lcbwingungen dss Pendels, d. b.wäbrend 60 Lecunden dieses Kad und sucb sein beiger sicb in sei-nein Kreise einrnsl uindrebt, so giebt jede ^ibtbeilung diesesKrei-ses oder jeder Lprung dieses Geigers eins Lscunds, und so erbältmsn slso, blofs durcb ein Kad, eins Allein ein«
solcbe Dbr würde für den tsglicbsn Debrsucb derselben denKacbtbeil bsben, sebr scbnell abzulaufen. Man niüfsts siesebr okt auk^isbn, js insn mülste beinsbs kortwäbrsnd nebenibr slebn, um die ^n^abl der bereits verflossenen Minutenauf?u?eicbnen. Dieses ?u vermeiden und an einer längere ^eitobns ^uf^iebn fortgebenden llbr aucb die Minuten und Ztun-den ^u erbalten, dient dss übrige derselben, wel-
cbes wir nun näbsr angeben wollen, wie es bei einer ge-wöbnlicben, in der ^eicbnung dargestellten pendelubr ?u se^npflegt. Die nscbfolgends 'pabells entbält die darin bebndli-^'eben Kader und betriebe:
Kader
^äbns
Detrisbs
saline
des Ksdes
des Betriebes
^ Lteigrad , . .
. 30 .
K Mittelrad . .
. . 80 .
.... b . . .
. - . 12
0 Minutenrad .
. 00 .
. . . 12
- Minutenwelle
. - .
... Ir . . .
. . . 12
D ^Vecbselrad .
. 36 .
. . . . d . . .
K Ltundenrad ,
. 48 .
p ^VaKenrad ,
. 144 .
. . . . f . . . .
. . 10
0 Monatsrsd . .
. 100 .
decc 2