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xs.
Reinigung.
Bleib' du in deiner Meerestiefe,Wahnsinniger Traum,
Der du einst so manche NachtMein Herz mit falschem Glück gequält hast,Und jetzt, als See-Gespenst,
Sogar am hellen Tag' mich bedrohest —Bleib' du dort unten, in Ewigkeit,
Und ich werfe noch zu dir hinabAll meine Schmerzen und Sünden,
Und die Schellenkappe der Thorhcit,
Die so lange mein Haupt umklingclt.Und die kalte, gleißende SchlangenhautDer Heuchelei,
Die mir so lang' die Seele umwunden,Die kranke Seele,
Die gottverleugnende, engelverleugnende,