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Doch böse Zungen zischelten Zwiespalt,Und es trennte sich feindlichDas hohe, leuchtende Eh'paar.
Jetzt am Tage, in einsamer Pracht,Ergeht sich dort oben der Sonnengott,Ob seiner HerrlichkeitAngebetet und vielbesungenVon stolzen, glückgehärteten Menschen.
Aber des Nachts,
Am Himmel, wandelt Luna,
Die arme Mutter
Mit ihren verwaisten Sternenkindern,
Und sie glänzt in stiller WehMnth,Und liebende Mädchen und sanfte DichterWeihen ihr Thränen und Lieder.
Die weiche Luna! Weiblich gesinnt,
Liebt sie noch immer den schönen Gemahl.Gegen Abend, zitternd und bleich,
Lauscht sie hervor aus leichtem Gewölk,Und schaut nach dem Scheidenden, schmerzlich,Und möchte ihm ängstlich rufen: „Komm!Komm! die Kinder verlangen nach Dir —"Aber der trotzige Sonnengott,