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Nein, es sieht uns nicht die Mutter,Denn sie spinnt mit großem Fleiß,Und der Vater spielt die Zither,
Und er singt die alte Weis'.
Und die Kleine flüstert leise,
Leise, mit gedämpftem Laut;
Manches wichtige GeheimnißHat sie mir schon anvertraut.
„Aber seit die Muhme todt ist,Können wir ja nicht mehr geh'nNach dem Schützenhof zu Goslar,Dorten ist es gar zu schön.
„Hier dagegen ist es einsam,
Auf der kalten Bergeshöh',
Und des Winters sind wir gänzlichWie begraben in dem Schnee.
„Und ich bin ein banges Mädchen,Und ich sürcht' mich wie ein KindVor den bösen Bergesgeistern,
Die des Nachts geschäftig sind."