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Auf dem Sessel sitzt die Dame,Auf dem Schemel sitzt der Ritter,Und sein Haupt, das schlummcrmnde,Ruht auf den geliebten Knieen.
Nosenöhl, aus göld'nem Fläschchen,Gießt die Dame, sorgsam sinnend,Auf Almansors braune Locken —Und er seufzt aus Herzenötiese.
Süßen Kuß, mit sanftem Munde,Drückt die Dame, sorgsam sinnend,Aus Almansors braune Locken —Und es wölkt sich seine Stirne.
Thränenfluth, aus lichten Augen,Weint die Dame, sorgsam sinnend.Auf Almansors braune Locken —Und es zuckt um seine Lippen.
Und er träumt: er stehe wieder,Tief das Haupt gebeugt und triefend,In dem Dome zu Corduva,
Und er hört' viel dunkle Stimmen.