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Donna Clara.
In dem abendlichen GartenWandelt des Alkaden Tochter;
Pauken- und TrommetenjubelKlingt herunter von dem Schlosse.
„Lästig werden mir die TänzeUnd die süßen Schmcichelworte,
Und die Ritter, die so zierlichMich vergleichen mit der Sonne.
„Ueberlästig wird mir Alles,
Seit ich sah, bei'm Strahl des Mondes,Jenen Ritter, dessen LauteNächtens mich an's Fenster lockte.
„Wie er stand so schlank und muthig,Und die Augen leuchtend schössenAus dem edelblassen Antlitz,
Glich er wahrlich Sanct Georgen."
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