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Nacht liegt auf den fremden Wegen,Krankes Herz und müde Glieder; —Ach, da fließt, wie stiller Segen,Süßer Mond, dein Licht hernieder.
Süßer Mond, mit deinen StrahlenScheuchest du das nächt'ge Grauen;Es zerrinnen meine Qualen,
Und die Augen übcrthauen.
Der Tod das ist die kühle Nacht,Das Leben ist der schwüle Tag.Es dunkell schon, mich schläfert,
Der Tag hat mich müd' gemacht.
Ueber mein Bett erhebt sich ein Baum,Drin singt die junge Nachtigall;
Sie singt von lauter Liebe,
Ich hör' es sogar im Traum.