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Wie dunkle Träume stehenDie Häuser in langer Reih';
Tief eingehüllt im MantelSchreite ich schweigend vorbei.
Der Thurm der CathedraleVerkündet die zwölfte Stund';Mit ihren Reizen und KüssenErwartet mich Liebchen jetzund.
Der Mond ist mein Begleiter,Er leuchtet mir freundlich vor;Da bin ich an ihrem Hause,Und freudig ruf' ich empor:
Ich danke dir, alter Vertrauter,Daß du meinen Weg erhellt;
Jetzt will ich dich entlassen,
Jetzt leuchte der übrigen Welt!