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INI»
Das ist ein Brausen und Heulen,Herbstnacht und Regen und Wind;Wo mag wohl setzo weilenMein armes, banges Kind?
Ich seh' sie am Fenster lehnen,Im einsamen Kämmerlein;Das Auge gefüllt mit ThränenStarrt sie in die Nacht hinein.
Der Herbstwind rüttelt die Bäume,Die Nacht ist feucht und kalt;
Gehüllt im grauen Mantel,
Reite ich einsam im Wald.
Und wie ich reite, so reitenMir die Gedanken voraus;Sie tragen mich leicht und lustigNach meiner Liebsten Haus.