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Dort jenes Grübchen wnnderliebIn wunderlieben Wangen,
Das ist die Grube, worein mich triebWahnsinniges Verlangen.
Dort seh ich ein schönes LockenhaarVom schönsten Köpschen hangen;
Das sind die Netze wunderbar,
Womit mich der Böse gefangen.
Und jenes blaue Auge dort.
So klar, wie stille Welle,
Das hielt ich für des Himmels Pfort',Doch war's die Pforte der Hölle. —
Herr Ulrich reitet weiter im Wald,Die Blätter rauschen schaurig.
Da sieht er von fern eine zweite Gestalt,Die ist so bleich, so tranrig.
Der Junker spricht: O Mutter dort,Die mich so mütterlich liebte,
Der ich mit bösem Thun und WortDas Leben bitterlich trübte!