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I?«..
Ich lag und schlief, und schlief recht mild,Verscheucht war Gram und Leid;
Da kam zu mir ein Traumgcbild,Die allerschönste Maid.
Sie war wie Marmelstein so bleich,Und heimlich wunderbar;
Im Auge schwamm es perlcngleich,Gar seltsam wallt' ihr Haar.
Und leise, leise sich bewegtDie marmorblasse Maid,
Und an mein Herz sich niederlegtDie marmorblasse Maid.
Wie bebt und pocht vor Weh und Lust,Mein Herz, und brennet heiß!
Nicht bebt, nicht pocht der Schönen Brust,Die ist so kalt wie Eis.