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Ich aber wollt' in Lust vcrgehn,
Ich hielt im Arm mein Liebchen schon;Sie schmiegt sich an mich wie ein Neh,
Doch weint sie auch mit bitterm Weh.
Feins Liebchen weint; ich weiß warum,Und küß' ihr Nosenmündlein stumm. —>„O still', feins Lieb, die Thränenfluth,
Ergieb dich meiner Liebesgluth."
„Ergieb dich meiner Liebesgluth —"Da plötzlich starr't zu Eis mein Blut;
Laut bebet auf der Erde Grund,
Und öffnet gähnend sich ein Schlund.
Und aus dem schwarzen Schlünde steigtDie schwarze Schaar; — feins Lieb erbleichtAus meinen Armen schwand feins Lieb;Ich ganz alleine stehen blieb.
Da tanzt im Kreise wunderbar,
Um mich herum, die schwarze Schaar,Und drängt heran, erfaßt mich bald,Und gellend Hohngelächtcr schallt.