Druckschrift 
1 (1906)
Entstehung
Seite
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Detmold, Johann Hermann, 180718S«. Von Haus ausJurist und Advokat in Hannover, nebenbei Dichter und Knnst-schriftstellcr. Spater hanuövcrscher Gesandter beim Bundes-tag. Er bat Heine um Beurteilung seiner poetischen Erstlings-werke. H. ermunterte ibn und behielt ihn weiter im Auge.Nr. 114. iss. Iis.

Dropsen, Johann Gustav. Heine lernte den jungen Dropsen,den späteren berühmten Historiker, der seit 183« in Berlinstudierte, im Mendelssvhnschen Hanse kennen, wo D. einezcitlang den jungen Felix Mcndelssohn-Bartholdy unterrichtete.Nr. 137.

Dümmler, Ferdinand, seit 1815 Chef der Dümmlerschcn Ver-lagsbuchhandlung in Berlin. Nr. 1».

Embken, Charlotte, s. Heine, Charlotte.

Embken, Morih, Heines Schwager, der sich am ss. Juni 18S3mit seiner einzigen Schwester verheiratete. Nr. S3. S8. 43.73. 7».

Fouque, Friedrich de la Motte, lernte Heine im Rahel Varn-hagenschen Kreise kennen. Einer der ersten, die Heines Talentanerkannten. H. schätzte ihn als Menschen, verurteilte aber(vgl. den Brief an Jmmermann Nr. 33) seine literarischeRichtung. Nr. 3S.

Göthe, I. W. v. Über Heines innere und äußere Beziehungenzu Göthe vgl. besonders die feinsinnigen Ausführungen WalterRobert-Tornows: Göthe in Heines Werken, 1883.Nr. IS. 74.

Gubitz, Friedrich Wilhelm, lernte Heine, wie so viele andereLiteraten, im Varnhagenschen Hause kennen. G. war Heraus-geber desGesellschafter", desliterarischen Orakels" desdamaligen Berlins. ImGesellschafter" veröffentlichte Heineeine große Reihe seiner Gedichte, bevor sie in Buchform er-schienen. Nr. 4«. «3. 87.

Höring, Wilhelm, der unter dem Pseudonym Willibald Alexis

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