mit Rcchl den Satirendichtcr I. D. Falk, der durch sein Buch„Gölhe aus persönlichem Umgänge dargestellt" (1832) bekanntgeworden ist. — „Meyer": ein Studienfreund Heines ans derersten Göltinger Zeit. — „Die Jochma": Meyers Schwester, dieFrau des Obcramtmanns Jochmus zu Lüne bei Lüneburg. —„Zoraide": (nach Elster a. a. O.) die bildschöne Schwester desKönigs Abu-Hassa», die Geliebte Abd-el-Hamets, welche in derOper „Zoraide oder die Mauren von Granada" von Blum (inBerlin 1817 aufgeführt) die Hauptrolle spielt. — „Eichhorn":Orientalist und Historiker an der Göttiuger Universität. —„Sartori": der Historiker Freiherr Sartvrius von Walrershausen.— „Benekc": der Göttinger Germanist. — „Hauptstadt derBrennen": Berlin. Dem stürze ich einen dummen „Jungen",studentisch: Den fordere ich heraus, indem ich ihn einendummen Jungen nenne. — „Der Philolog Heine" (Heynes: derberühmte klassische Philologe Christian Gottlob Heyne.
SS. „Uuger! eine Notiz!": heißt wohl: eine Notiz für die„Vossische Zeitung", die noch lange nach dem Tode I. Fr. Ungers,der 1802—1801 Mitbegründer und Leiter der Zeitung war, die„Ungersche" genannt wurde (vgl. Buchholy, die Vossische Zeitung1S04, S. ««).
K0. „Die schöne Schwäbin": Friederike Robert, — „sein(des Gajus) großer Conunentator": Eduard Gans.
Kl. „Ritter Hugo": der berühmte Begründer der historischenRechtsschule, Professor Gustav Hugo. — „bei Gubitz": In Gubitz'„Gesellschafter" erschienen in den letzten Tagen des März 182t„drciunddreißig Gedichte von H. Heine" aus dem Cyklus „DieHeimkehr" (vgl. auch Brief K3).
«2. „Der Jenaische Don Quixvte": der Philosoph I. F.Fries, dessen Schrift „Über die Gefährdung des Wohlstandes undCharakters der Deutschen durch die Juden" 181« erschienen war,(Elster). — „Uhta": Uote, Kriemhildcns Mutter. — „meine zweiBücher": die „Gedichte" und die „Tragödien, nebst einem lyrischenIntermezzo". — Die „dreiunddreißig Gedichte" veröffentlichte
412