Hamburger „Originalien". — „Lipke", Berliner Bankier, bei demHeine die von seinem Oheim ihm bewilligten Geldsummen erhob.
47. „Anselmi" ist ein Pseudonym für Josef Lehmann. „Inder dir geschickten Romanze": „Donna Clara", Heines samtl.Werke (Elster) I, 440. — „Hohenhausen": die Dichterin Elisev. Hohenhausen und ihr Gatte, bei denen H. viel verkehrt hatte.
48. Mit Rudolf Christians wurde Heine während seinesLüneburger Aufenthaltes sehr befreundet und blieb auch nach seinerAbreise von Lüneburg zunächst in regem Briefwechsel mit ihm(Brief 57 ff.).
49. „Die Mackt der Verhältnisse": ein Trauerspiel LudwigRoberts, wieanch „die Tochter Jephtas". — „die schöne Schwäbin"-Friederike Robert, geb. Braun, Ludwig Roberts Gattin. — „einGedicht, das Sie durch Mosern zu Gesicht bekommen: „DonnaClara" (vgl. Brief 47). „Varnhagens Zusammenstellung überGöthe": „Göthe in den Zeugnissen der Mitlebenden" 1823.„Friederike": Frau v. Varnhagen. — „Prof. Schütz' dickesBuch . . .": „Göthe und Pnsttknchen oder über die beiden Wander-jahre Wilhelm Meisters und ihre Verfasser". — „Die Schrift vonEckermann" : „Beiträge zur Poesie mit besonderer Hinweisungauf Göthe".
50. „Nalus": osrmsir ssnsoritrms s Nnssnbtig.is.tn sitici.tntins vsrtit . . . Fr. Bopp, 1819. — „Nelkenbrecher": „Taschen-buch eines Banquiers und Kaufmanns ..." — „Gans' Buch":„Das Erbrecht in weltgeschichtlicher Entwicklung". — August„Böhringen": ein zu jener Zeit bekannter Improvisator (Karpeles).
51. „H. Anselmi": Pseudonym Lehmanns.
55. „Besorgung des Zeugnisses": des Abgangszeugnisses derBerliner Universität. — „Valmiki": der Verfasser des Mmayana.— „Schndras": die unterste Kaste in Indien. — Die „btsssAsncksssrvs«: Gans, Erbrechtl, 72: „Die Ehe heißt Ctsncksssrvs,wenn sie ans bloßer gegenseitiger Neigung ohne weiteres entsprießt".
5«. Auf der Reise nach Gödringen hielt sich Heine einigeTage in Hannover auf. — „Grab der schönen Cäcilie": Cäcilie
41.0