Druckschrift 
1 (1906)
Entstehung
Seite
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könnte, zu unterdrücken, und meist nur erotische Sachenin dieser Sammlung aufzunehmen, so mußte solchefreilich ziemlich mager ausfallen. Doch außer sechsGedichten, welche ich vor zirka vier Iahren in einer Ham-burger ZeitschriftDer Wächter" abdrucken ließ, sindalle Gedichte des Manuskripts noch ungedruckt, und siemögen schon hinreichen als Belege zu meinen Ansichtenüber neuere Poesie, welche in dem beigelegten Aussatzezusammengedrängt ausgesprochen sind.

Recht sehr bitte ich Sie, mir doch sobald als möglichanzuzeigen, ob Sic von meinem Manuskript Gebrauchmachen wollen; und ich das nicht der Fall, so ersuche ichSie, mir solches unter untenstehender Adresse per Fahr-post zukommen zu lassen.

Meine Adresse ist: An den Rechtskandidaten H. Heine,bei Dr. Wynekcr in Göttingen.

7. An Friedrich von Bcughem.

Göttingen, den s. November 18L0.

Lieber Fritz!

Soeben bin ich aufgestanden, die Kaffekanne stehtdampfend auf dem Feucrbccken, und Zucker, und Brot,und Butter, und Milch, und alles steht in schöner Ord-nung drum herum. Und doch vermisse ich etwas. Ichmeine immer, nun müsse auch ein alter gelber Flauschkommen und sich freundlich plaudernd neben mir hin-

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