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3 (1851) Romanzero
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Daß er ein Verwandter seiUnsres Gottes, ist nicht minderZweifelhaft; so viel wir wissenHat der letztre keine Kinder.

Unser Gott ist nicht gestorbenAls ein armes LämmerschwänzchenFür die Menschheit, ist kein süßesPhilantröpfchen, Faselhänschen.

Unser Gott ist nicht die Liebe;Schnäbeln ist nicht seine Sache,Denn er ist ein DonnergottUnd er ist ein Gott der Rache.

Seines Zornes Blitze treffenUnerbittlich jeden Sünder,Und des Vaters Schulden büßenOft die späten Enkelkinder.

Unser Gott, der ist lebendigUnd in seiner HimmelshalleEristiret er drauf losDurch die Ewigkeiten alle.