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„Einst im Himmel werden wirGanz verklärt zu frommen Englein,Und wir wandeln dort gottselig,In den Händen Lilienstenglein.
„Statt der groben Kutten tragenWir die reinlichsten GewänderVon Moußlin, Brokat und Seide,Goldne Troddeln, bunte Bänder.
„Keine Glatze mehr! GoldlockenFlattern dort um unsre Kopfe;Allerliebste Jungfraun stechtenUns das Haar in hübsche Zöpfe.
„Weinpokale wird es drobenVon viel weiterm Umfang geben,Als die Becher sind hier unten,Worin schäumt der Saft der Reben.
„Doch im Gegentheil viel engerAls ein Weibermund hienieden,
Wird das Frauenmündchen sein,Das dort oben uns beschieden.